DSL – die letzte – Gute Nacht

Logbuch, Sternzeit 2005, Planet Erde, ländliches Hamburg, eine junge Frau auf ihrem Sofa. Sie hat ihren Laptop, wo er etymologisch hingehört, nämlich auf ihrem Schoß. Sie sind frei und ungebunden (die Dame ist Single, und das Notebook hat W-LAN). Es ist exakt 3,75 Stunden nachdem der falsche Anschluß bei ihrem Eltern gelegt wurde, einen Anruf, um dies zu klären, und einen um zu erkennen, daß man unsichtbare Hotspots nicht sehen kann, später (der Technik-Typ war echt fähig!!). Sie ist glücklich und erschöpft. Sie merkt, daß DSL irgendwie nicht so viel schneller ist als ISDN beim Seitenaufbau. Vielleicht bei den Mails? Es ist Zeit, sich zu reinigen, die Sorgen, Ängste und Nöte dieses Tages im Abfluß der Dusche verschwinden zu lassen. DANKE T-COM!

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Eine Antwort zu DSL – die letzte – Gute Nacht

  1. Sophie schreibt:

    2005: Odyssee im W-LAN!

    Aber du hast es geschafft. Ich bin sehr stolz auf dich und die Hotspots, die fiesen, die sich tarnen wie ein klingonischer Bird of Prey, und die T-Com. War Uli Heoneß bei dir?!

    Ich freu mich auch schon auf deine neuen kabellosen Posts!

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