Happy End mit Debitel

Für alle, die die letzten beiden Posts mit Spannung verfolgt haben: Nun hat es endlich geklappt: Debitel wünscht mir viel Spaß mit meiner neuen SIM-Karte und die T-mobiler hatten mir sogar schon gestern, also nur 4 Tage nach meiner bescheidenen Anfrage, meinen Anbietercode zugemailt. Außerdem durfte ich auf meiner Mobilbox nun sogar einen lustigen Text als Ansage aufnehmen, statt einfach nur meinen Namen zu sagen. Da ich nie einen Anrufbeantwortet hatte, stellte mich das vor ungeahnte Herausforderungen. Wahrscheinlich ändere ich nun die Ansage alle paar Wochen. Wer also meine Handynummer hat: Ruhig mal dann anrufen, wenn ich garantiert nicht zu erreichen bin. Da das Handy aber meistens sowieso da rumliegt, wo ich gerade nicht bin, ist das gar nicht so schwer abzupassen. Und das Abhören der Mobilbox ist natürlich kostenlos!!

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5 Antworten zu Happy End mit Debitel

  1. Sophie schreibt:

    Ich hatte mal einen total tollen James-Bond-Ansagetext, hab im Hintergrund die Titelmelodie laufen lassen und dann einen auf Jimmy gemacht, das ging ungefähr so: „Mein Name ist Bond. James Bond. Ich muss gerade die Welt retten, aber danach rufe ich zurück.“ Oder so in der Art. War lustig. Bis mal die Firma bei mir zu Hause anrief und irritiert war…

    Aber sehr schön, dass sich das mit dem Handy endlich geklärt hat. Hier seh ich einen kleinen Smiley!

  2. Miss Sophie schreibt:

    Ganz geklärt hat es sich übrigens immer noch nicht, denn bislang fehlen mir noch die 9,99 Euro Sonderguthaben durch die einmalige Plus-Aktion und die 5 Euro als Gutschrift für den Call-Center-Anruf. Ich habe versucht, das diesmal kostengünstig übers Internet zu regeln, aber ob das wirklich schon ausgereicht hat, ist noch fraglich. Immerhin kann ich nun erstmal die 10 Euro Guthaben abtelefonieren.

  3. Janosch schreibt:

    Um den langen imaginären Kreis um Barry (dessen quasi-populärphilosophisches Werk mich auf dieses Blog führte, was nur aus statistischen Zwecken möglicherweise erwähnenswert ist) zu schließen: aus der Sicht des Zahlentheoretikers hatte ich das Glück eine Primzahl als Telephonnummer zu erhalten. Meine Chancen lagen bei etwa 6.5%, was Carl-Friedrich natürlich schon wußte, bevor es Telephone gab. Dieser Glücksfall ließ sich wunderbar in einer AB-Ansprache verwursten, wenn auch nicht in der hier vielleicht suggerierten Weise.

  4. Sophie schreibt:

    Wow… Habe ich womöglich eine Primzahl als Telefonnummer? Das ist so schwierig bei 8-stelligen Nummern… Aber es wäre extrem cool. Noch cooler wäre eine Fibonacci-Zahl (sorry, mit denen hab ich’s irgendwie, seitdem sogar Inspector Lynley von denen schwärmt…)

  5. Miss Sophie schreibt:

    Ach, Mathematiker ticken doch alle gleich. Bei mir gab es eine dreistellige „überflüssige“ Zahl zwischen der Vorwahl und meinem Geburtsdatum, also hoffte ich auch sofort, daß das wenigsten eine Primzahl wäre. Doch Pustekuchen.
    @ Sophie: Primzahlen kann man z.B. hier: http://www.maerku69.ch testen lassen. Fibonacci-Zahlen sind z.B. hier aufgelistet: http://www.ijon.de/mathe/fibonacci/
    So viele sind das ja leider nicht. Übrigens gibt es gerade eine Vorlesung am Fachbereich Mathematik über Fibonacci-Zahlen und den goldenen Schnitt. Ist, glaube ich, für Lehrämter, also kann da bestimmt jeder einsteigen. Vorlesungen, die um 8.30 Uhr anfangen, sind mir allerdings generell suspekt.

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