Filmkritik: „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“

parfum.jpg Inhalt: (Für alle nicht Deutsch-LK’ler…) Paris im 18. Jahrhundert. Die Metropole wimmelt nur so von Menschen – und von den widerlichsten Gerüchen. Mitten hinein in den Dreck des Pariser Fischmarkts wird Jean-Baptiste Grenouille (Ben Wishaw) geboren, fristet seine Kindheit im Waisenhaus und wird mit 13 an eine Gerberei verkauft. Er verfügt über eine außergewöhnliche Gabe, nämlich die präziseste Wahrnehmung sämtlicher Duftnoten. Von dieser profitiert der Parfumeur Baldini (Dustin Hoffman), bei dem Grenoille in die Lehre gehen darf. Doch das Destillieren von Rosenblüten reicht ihm nicht, denn ihm, der selber keinerlei Körpergeruch besitzt, hat es vor allem der Duft von schönen Frauen angetan. Um ihn zu gewinnen, wird er zu einem Mädchenmörder, der das Dörchen Grasse in der Provence, das Zentrum der französischen Parfumindustrie, in Panik versetzt. Der reiche Kaufmann Richis (Alan Rickman) ahnt, daß seine wunderschöne Tochter Laura (Rachel Hurd-Wood) Grenouilles nächstes Opfer sein wird, und legt alles daran, ihm das Handwerk zu legen.

Kritik: Es soll natürlich auch Leute geben, die in der Schule, speziell im Deutsch-LK, nicht „Das Parfum“ von Patrick Süßkind gelesen haben – ich selbst gehöre sogar dazu. Allerdings wurde ich von Robert Schneiders „Schlafes Bruder“ nicht verschont und kann nur bestätigen, daß es sich dabei doch in vielerlei Hinsicht um einen Abklatsch von Süßkinds Erfolgsroman handelt. Aber egal, um das Parfum soll es hier gehen und ich bin nun in der glücklichen Lage, nicht Buch und Film miteinander vergleichen zu müssen, wobei die meisten Kinobesucher sowieso eine Art innere Pflicht zu verspüren scheinen, ihren Kinositz mit den Worten „Das Buch war aber besser“ als vorbildliche Intellektuelle zu verlassen. Ich kaufte mir eine besonders große Tüte Popcorn, denn der Film dauert 147 Minuten und das ist eine sehr lange Zeit. Eigentlich hasse ich Überlängen, denn ich hasse es, mich im Kinosaal zu langweilen. Dann knuspere ich normalerweise Popcorn zur Ablenkung. Nun, die Popcorn-Tüte blieb halb voll, gelangweilt habe ich mich sage und schreibe nicht eine einzige Minute. Ich würde gar nicht behaupten wollen, daß mich nun die Story so fasziniert hat (oder das Buch gereizt hätte), doch der Film ist von Tom Tykwer hervorragend inszeniert. Mit „Lola rennt“ hat der Mann sowieso den in meinen Augen besten deutschen Film gemacht, und auch an „Das Parfum“ wird man sich sicher noch ein ganzes Weilchen erinnern. Was man dem Film in jeder Einstellung anmerkt, ist zudem der ernorme Kapitaleinsatz, der hier betrieben wurde. Das widerlich-dreckige Paris, aber auch das beschaulich-friedliche Grasse sind einfach perfekt. Eine der letzten Szenen, die geplante Hinrichtung von Grenouille, hätte leicht ins Peinliche rutschen können, wird aber zu einem bleibenden Erlebnis für den Kinozuschauer. Getragen wird der Film von wunderbaren Schauspielern, allen voran Dustin Hoffman und Alan Rickman (definitiv allein schon das Eintrittsgeld wert!). Die Entscheidung, die Rolle des Grenouille mit einem unbekannten Schauspieler zu besetzen (Ben Wishaw spielte bisher fast nur auf Theaterbühnen), erweist sich als ganz geschickt. Man darf sicher gespannt sein, was man als nächstes von dem Newcomer hört. An einigen Stellen störend ist hingegen die Musik, für die übrigens ebenfalls Tom Tykwer verantwortlich ist, die aber an einigen Stellen, man möge mir die etwas flache, aber naheliegende Metapher verzeihen, wie billiges Parfum etwas zu aufdringlich ist. Alles in allem aber durchaus zu empfehlen.

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34 Antworten zu Filmkritik: „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“

  1. Image-Intellektueller schreibt:

    „…wobei die meisten Kinobesucher sowieso eine Art innere Pflicht zu verspüren scheinen, ihren Kinositz mit den Worten “Das Buch war aber besser” als vorbildliche Intellektuelle zu verlassen.“

    Aber trifft denn dies bis zur Reise nach Grasse nicht auch wirklich zu?- Warum sonst hätte sich Tom Tykwer im ersten Teil des Films immer wieder des Erzählers bedient? Vielmehr versucht er über diesen den Charme und die Vielfalt der Wortwahl Süsskinds auszugsweise in den Kinosaal zu retten. Daher ist doch verständlich, dass der Leser des Buches einen Teil der Faszination des Buches vermisst. Allerdings muss man Tykwer zugestehen, dass ein Film in dieser Richtung auch kaum mehr zu leisten vermag.
    Für den zweiten Teil gilt dies wohl nicht mehr. Dieser ist ihm wirklich gelungen und kann auch einen „Image-Intellektuellen“ begeistern. Chapeau!

  2. loewenzahn schreibt:

    Ich hab die Kritik jetzt nur überflogen, denn ich hab den Film noch nicht gesehen. Und ich vermeide es eigentlich immer, mir vorher Kritiken anzuhören oder zu lesen. Ich will unvorbelastet in einen Film gehen.
    Aber ich bin sehr gespannt. Und das „Ich habe mich keine einzige Minute gelangweilt“ von dir beruhigt mich und lässt mich mich auf den FIlm freuen. Am Mittwoch ists dann hoffentlich soweit. Und dann lese ich auch deine Kritik 🙂

  3. Miss Sophie schreibt:

    Ok, das kann ich gut verstehen. Zumal ich selber, in Unkenntnis des Buches, durch so eine Hörerumfrage auf NDR2 („Welche Stelle im Film hat Ihnen am besten gefallen?“) etwas gespoilert wurde. Aber ich fand ihn wirklich gut, kann man sich auf jeden Fall drauf freuen.

  4. pinkbuddha schreibt:

    Was ich an diesem Film so merkwürdig finde (ohne ihn gesehen zu haben): Einerseits ist es ein ziemlich intellektueller Film, schon das Buch würde ich nicht wirklich als für jeden zu empfehlen bezeichnen. Andererseits ist es schon irgendwo Popcorn-Kino, schaut man sich das Budget und dem Brimborium drumherum an. Das schreckt mich so ein bisschen ab, muss ich sagen. Aber deine Kritik klingt ja ganz gut.

    Irgendwo stand (ich glaube, in der Hörzu), dass es total blöd ist, dass Dustin Hoffmann (Achtung, Spoiler) draufgeht, weil damit die einzige Identifikationsfigur flöten geht. Aber hallo? Wenn es die Handlung verlangt, muss er wohl sterben. Das ist die blödeste Argumentation, die ich jemals gehört habe. Als würde man bei Titanic sagen: Das finde ich aber irgendwie ungünstig, dass Jack am Ende stirbt. Der war doch die Identifikationsfigur!

    Ich habe übrigens sowohl „Schlafes Bruder“ als auch „Das Parfum“ gelesen, aber bislang waren mir die Parallelen gar nicht so aufgefallen… Stimmt aber natürlich.

  5. andreschneider schreibt:

    Wie überraschend. Hatte bei Eichinger schon die schlimmsten Befürchtungen und wollte ursprünglich bis zum DVD-Release warten…

    Danke für die schlüssige Kritik. Werd mir den Film noch diese Woche anschauen! 🙂

    Liebe Grüsse aus Xberg!

  6. Miss Sophie schreibt:

    @pinkbuddha: Stimmt vollkommen was Du sagst in Bezug auf Popkultur. Vielleicht kann man es mit „Der Name der Rose“ vergleichen (übrigens ebenfalls von Eichinger produziert). Vorlagen sind wohl auch alle etwas postmodern, deswegen kann man eigentlich alles draus basteln in der Verfilmung (sach ich mal so). Das Buch ist sicher tiefgründiger, auch die Figur des Grenouille wird unterschiedlich dargestellt, habe ich mir sagen lassen. Im Film ist sie menschlicher. Das mit Dustin Hoffman hab ich auch gelesen. Ich mag aber eigentlich auch am liebsten Filme mit einer Identifikationsfigur. Bei Titanic hat man ja z.B. noch Rose. Wenn man nun nach Dustins Ableben nur noch Grenouille hätte, wäre das in der Tat vielleicht etwas kritisch, aber ich finde, daß durch Richis / Rickman die Lücke gut aufgefüllt wird.

    @ andre: Es gibt ja auch viele nicht so überzeugte Kritiken. Aber ich finde schon, daß man das Geld für die Karte beruhigt ausgeben kann. Viel Spaß beim Film und viele Grüße aus Hamburg!

  7. pinkbuddha schreibt:

    Am erschreckendsten fand ich es, als in den tagesthemen (glaub ich…) live zur gerade abgelaufenen Film-Premiere zum Interview mit Tom Tykwer geschaltet wurde. Das ist eindeutig too much gewesen. Der arme Tom Tykwer stammelte natürlich auch nur irgendwas, dass er halt nicht weiß, wie die Leute es fanden, und dass er ganz aufgeregt ist. Aber was der Grund für diese uninformative Live-Schalte war, ist mir noch immer nicht klar. Vermutlich so ein: Hey, seht man, wir Deutschen haben auch ein bisschen Glamour. Das fand ich extrem nervig. Sagt natürlich andererseits aber nichts über die Qualität des Films aus.

  8. Miss Sophie schreibt:

    Es ist schon ein ziemlicher Hype, der da veranstaltet wurde. Ein bißchen hat der Film das aber auch verdient, weil er echt mehr nach Hollywood aussieht als die meisten deutschen Produktionen (einfach vom getriebenen Aufwand her). Mir gefällt das aber eigentlich auch immer ganz gut, wenn man merkt, daß da ein bißchen Kohle rausgehauen wurde bei Requisiten und Co.

  9. pinkbuddha schreibt:

    Na, ich weiß ja nicht. Ich seh das ein bisschen so wie mit dem VW Phaeton. Will ich einen Spitzensuperduperwagen fahren, kauf ich mir nen Porsche, und keinen VW. Kauf ich einen VW, will ich ein solides robustes zuverlässiges Auto, das nicht viel Trara macht und einen akzeptablen Preis hat. So ist das (für mich) auch mit deutschen und Hollywood-Filmen.

  10. Miss Sophie schreibt:

    Aber mit dem Jeep (Touran?) hat das eigentlich ganz gut geklappt. Auf den fahr ich jedenfalls voll ab und der ist auch so ein bißchen oberschichtenmäßig. Aber natürlich kein Porsche. Und ansonsten seh ich das auch so mit Deutschland und Hollywood. Und gerade wenn ich so Tusen wie Heike Makatsch über rote Teppiche laufen seh, wo ich mich frag: „Steht die eigentlich morgens auf und sagt sich: ‚Und heute will ich mal wieder richtig bescheuert aussehen?‘ “ Glamourmäßig hat Deutschland es einfach nicht besonders drauf.

  11. pinkbuddha schreibt:

    Touareg 😉 Und nicht mal das ist glamourös. Sind das nicht diese Wüstennomaden? Soll wohl zum Wagen passen.

  12. Miss Sophie schreibt:

    Ach so, den Touran gibt’s auch, aber den meinte ich natürlich nicht. Nein, ist kein Glamour, nur ein geiles Auto. Warum nennen die ihre Autos denn alle fast gleich?

  13. pinkbuddha schreibt:

    Aber Touran hört sich doch schon nach Familienkutsche an! Find ich nicht, dass das so ähnlich ist. Was mich aufregt, ist, dass ja kein vernünftiger Mensch jemals Touareg schreibt. Es heißt Tuareg. Das ist die gute alte deutsche Schreibweise. Vermutlich internationalisiert.

    Hehe, da hab ich doch glatt mal http://www.vw.com besucht. The Rabbit! Aber was ist The Eos? Dazu gibt’s sogar ein Tarot: http://www.eostarot.com/?ic_id=promobox_eos_tarot Lustig!

  14. pinkbuddha schreibt:

    Hhihi, ich war comment 626… Kennt jemand den Film „Lilo & Stitch“? 😀

  15. Miss Sophie schreibt:

    Ich kenn nur 108! Gibt es in the USA denn gar nicht „The Golf“ and „The Polo“? Oder ist „The Rabbit“ etwa „The Polo“? Aus dieser extremen Froschperspektive sehen diese ganzen VW-Karren doch gleich aus!

  16. pinkbuddha schreibt:

    Musst du mal angucken, „Lilo & Stitch“. (Das & in dieser Schriftart ist so schön!)

    „The Rabbit“ ist meiner Meinung nach „The Golf“. Oder etwa nicht? Aber „The Polo“ hab ich auch nicht unter anderem Namen gefunden. Spricht den Ami-Markt vermutlich nicht an. Ich frag mich aber auch, ob der „Passat Wagon“ den Ami-Markt so anspricht… Kann ich mir gar nicht vorstellen…

  17. Miss Sophie schreibt:

    Ok, ist gemerkt. Das & ist echt toll!

    Ich hätte gedacht, „The GTI“ ist „The Golf“. Also ernsthaft, wenn ich mir so ein Auto kaufen möchte, wäre eine halbwegs realistische Perspektive irgendwie sinnvoll bei der Modellauswahl. In der Form sehen ja höchstens die Leute, die ich umniete, meine Auto. Die haben da aber wahrscheinlich einfach „no need for small cars“.

  18. pinkbuddha schreibt:

    „The GTI“ ist aber „The Golf GTI“. Und „The Rabbit“ ist „The Golf“. Sie konnten das Ding vermutlich schlecht „The Rabbit GTI“ nennen. Man kann das Auto doch konfigurieren, vielleicht sieht man es da realistischer.

  19. Miss Sophie schreibt:

    Ja, Du hast Recht, Wiki sagt, unter dem Namen „The Rabbit“ wurde die fünfte Generation des Golf in den USA eingeführt.

  20. pinkbuddha schreibt:

    Mein Lieblingssatz 😉

  21. frantisek schreibt:

    ..fuer ne mathematik-staudentin ist das recht unterhaltsam geschrieben und huebsch beobachtet.
    deiner page geht jedoch die email fatalerweise ab.

  22. I-I schreibt:

    „..fuer ne mathematik-staudentin ist das recht unterhaltsam“

    Warum so relativiert? Finde Miss Sophies Blog ohne Einschränkung absolut unterhaltsam. Es soll ja auch Leute geben, die diesen Blog als Startseite eingestellt haben 😉

  23. Klaus schreibt:

    Werde mir den Film (wahrscheinlich) mangels Zeit nicht anschauen können (wann war ich eigentlich das letzte Mal im Kino??), obowhl ich auf Rickman sehr gespannt bin, der ist wirklich ein fantastischer Schauspieler!
    Was mich aber schon beim lesen des Buchs immer gestört hat: Wer sagt eigentlich, dass die Frauen mit dem besten Duft zugelich schön sein müssen?!?

  24. Miss Sophie schreibt:

    @ I-I: Vielen Dank! Ich denke auch, daß ich Google bald den Rang ablaufen kann 😉

  25. pinkbuddha schreibt:

    Staudentin sein ist ohnehin nicht leicht. Und dann noch Mathe-Staudentin! Den Respektsbekundungen kann ich mich nur anschließen….

  26. frantisek schreibt:

    fuer disch mademoiselle büddha: schreib s dir hinter deine …aehh suessen kleinen oehrchen

    Karl Georg Christian von Staudt
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Karl Georg Christian von Staudt (* 24. Januar 1798 in Rothenburg ob der Tauber; † 1. Juni 1867 in Erlangen) war ein deutscher Mathematiker.

    Staudt studierte an der Universität Göttingen und war ab 1835 Professor an der Universität Erlangen.

    Er erweiterte nach Jean-Victor Poncelet und Jakob Steiner die Projektive Geometrie.

    Personendaten
    NAME Staudt, Karl Georg Christian von
    ALTERNATIVNAMEN
    KURZBESCHREIBUNG deutscher Mathematiker
    GEBURTSDATUM 24. Januar 1798
    GEBURTSORT Rothenburg ob der Tauber
    STERBEDATUM 1. Juni 1867
    STERBEORT Erlangen

    Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Georg_Christian_von_Staudt“
    Kategorien: Mann | Deutscher | Mathematiker (19. Jh.) | Geboren 1798 | Gestorben 1867

  27. pinkbuddha schreibt:

    Müsste es dann nicht Staudtentin heißen? 😉

    Man kann ja nun wirklich nicht alle Insider kennen, oder? Andererseits ist das vermutlich ein wunderbares Beispiel für den „Mathematiker-Humor“, falls ich hier mal noch weitere Vorurteile bedienen darf.

  28. Miss Sophie schreibt:

    Ich kannte den Typen jedenfalls nicht… Außerdem ist das aus Wiki. Am Ende hat er den Artikel nur reingeschrieben, um sich zu retten.

    Mathematiker-Humor ist aber trotzdem cool!

  29. frantisek schreibt:

    „Am Ende hat er den Artikel nur reingeschrieben, um sich zu retten. “

    haeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee???????????????????????????????

  30. kati schreibt:

    hallo!
    ich habe den film 2mal gesehen und auch das buch gelesen! aber ich muss sagen, mir hat weder das buch noch der film wirklich gefallen! ich finde das alles zu unrealistisch, vorallem das ende! wobei ich sagen muss, dass der film, dafür, dass es wirklich schwer sein muss, so ein thema filmisch darzustellen, ziemlich gelungen ist. zumindest für fans von fantasy geschichten!

  31. Dr. Mayr schreibt:

    Im Gegensatz zum Buch „Das Parfum von Patrick Süßkind“ ist der Film ein wahres Meisterwerk. Im Buch werden die einzelnen Szenen sehr ausführlich beschrieben, dies führt zu gelangweilten Lesern. Im Film wird die Aufmerksamkeit des Zusehers durch die ein oder andere Spannende Szene erhöht. Weiters mussten im Film die Gerüche bildlich dargestellt. Dies ist sehr gut gelungen. Die Landschaft sowie die Stadt Paris wurden sehr gut dargestellt. Man konnte praktisch den Gestank „riechen“. Im Großen und Ganzen ist der Film sehr gut und spricht ein jung wie auch alt an und sollte dadurch zu einem erfolgreichen Film werden. Alles in allem ist der Film durchaus zu empfehlen.

  32. Pingback: Menschenfeind / Misanthrop(*in) | LiMoTee

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