Deeskalierender Effekt?

Letzten Sonntag bin ich das erste Mal in den Genuß des neuen „Comedy-Bandes“ im Metronom gekommen. Freunde des blau-gelben Nahverkehrszuges werden ja bereits das „Jan-Fedder-Spezial-Band“ kennen, mit dem die Durchsagen zu den nächsten Bahnhöfen abgespult werden. Und nun eben zu jedem Bahnhof ein kleine, äh, witzige Geschichte.

Aber erstens gibt es andere, die davon noch besser berichten könnten ;-), und zweitens kann man sich das ganze jetzt sogar anschauen: Link zu Buten und Binnen, nach unten scrollen für das Video.

Und, ja, diese Akte-X-Verarsche war schon eine der lustigeren Durchsagen. Außerdem wiederholen sich die Gags auf der Fahrt von Hamburg nach Göttingen zum Teil sogar, d.h. den Stoiber-Gag gibt es einmal für Langenhagen (oder so) und für ein Kaff zwischen Hannover und Göttingen (oder so)! Was daran deeskalierend sein soll? Vielleicht verschlucken sich Fußballfans beim Kichern an ihrem Bier und ersticken ganz friedlich in einer Ecke? Falls die das weiterhin durchziehen mit dem „nur am Wochenende, damit die Pendler nicht genervt sind“ und ich weiterhin genau am Wochenende zwischen Hamburg und Göttingen pendele, wird das demnächst auf jeden Fall schon mal eine Ein-Frau-Eskalation geben!

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2 Antworten zu Deeskalierender Effekt?

  1. Dr. T. Le Vision schreibt:

    Oje, DAS würde mich allerdings auch wahnsinnig machen! Allerdings bin ich auch immer von der klassischen Musik in U-Bahn-Stationen schon genervt… 😉

    Glückwunsch noch zum neuen Handy! Das war ja mal eine etwas unkonventionellere Kauf-Aktion. 😉 Und, wie isses so, das kleine Schmuckstück? 🙂

  2. Miss Sophie schreibt:

    Hach, es ist einfach toll, ich hab es schon richtig lieb 😉

    Seit heute hat es auch eine süße kleine Tasche, damit es ja nicht verkratzt. Besonders beeindruckt bin ich ja von diesem WAP-Internet-Kram, hab mir auch gleich Handyticket vom HVV installiert und so. Und natürlich Fotos von meinen Telefonbuchkontakten gemacht (fanden die gar nicht sooo toll, z.T.) und zu den Profilen hinzugefügt. Sprachmemos aufgenommen für den Supermarkteinkauf, Termine im Kalender eingetragen, Bluetooth getestet, etc…
    Natürlich gibt das bessere Handys, z.B. ist das Display nicht besonders scharf, die Kamera ist auch nicht so gut und die Videos sind extrem schrottig.
    Aber insgesamt viel Spaß für vergleichsweise wenig Geld, kann das J700 also echt empfehlen!

    Ich finde, gegen so Hintergrundgedudel kann man noch ganz gut selber mit Ipod oder so vorgehen, bzw. im Metronom sehe ich häufig Filme auf dem Laptop, das übertönt auch schon viel. Aber solche Durchsagen drönen echt immer durch…

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